Verankerung inklusiv-digitaler Bildung in schulischen Konzepten an Berufsfachschulen – Ergebnisse einer systematischen Dokumentenanalyse

Autor/innen

  • René Wüthrich Eidgenössiche Hochschule für Berufsbildung

DOI:

https://doi.org/10.24452/sjer.48.1.14

Schlagwörter:

Universal Design for Learning, inklusiv-digitale Bildung, Berufsbildung, Teilhabe, Dokumentenanalyse

Abstract

Inklusiv-digitale Bildung zielt darauf ab, Inklusion und digitale Technologien in einem gemeinsamen Ansatz synergetisch zu verbinden, um Bildung für alle und damit Teilhabe zu ermöglichen. Als Rahmenmodell empfiehlt die European Agency (2022) das Universal Design for Learning (UDL). Inwieweit inklusiv-digitale Bildung in Schulkonzepten verankert ist und welche Rolle UDL dabei einnimmt, ist unbekannt.  Vor diesem Hintergrund analysiert der Beitrag Schulkonzepte von Berufsfachschulen (N=21) hinsichtlich der Verankerung inklusiv-digitaler Bildung. Die Ergebnisse zeigen, dass inklusiv-digitale Bildung derzeit wenig in Schulkonzepten verankert ist, jedoch Bezüge zu UDL aufweist und eine hohe Anschlussfähigkeit in der Berufsbildung besteht.

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Veröffentlicht

2026-05-29

Zitationsvorschlag

Wüthrich, R. (2026) “Verankerung inklusiv-digitaler Bildung in schulischen Konzepten an Berufsfachschulen – Ergebnisse einer systematischen Dokumentenanalyse”, Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 48(1), pp. 164–175. doi:10.24452/sjer.48.1.14.