Heterogenität und differentielle Erwartungen: Eine Annäherung mittels einer vergleichenden Didaktik

Autor/innen

  • Francia Leutenegger
  • Serge Quilio

DOI:

https://doi.org/10.24452/sjer.35.1.4906

Schlagwörter:

Differenzierender didaktischer Vertrag, Lehrer-Schüler-Inter-aktion, Mesogenese, Topogenese, Chronogenese

Abstract

In diesem Beitrag wird der Begriff «Heterogenität» in einer besonderen Weise verwendet: Die Autorin und der Autor befassen sich in einer didaktischen Perspektive mit Schülerinnen und Schülern, von denen gesagt wird, dass sie «in Schwierigkeiten stecken». Ihr Ziel ist zu untersuchen, wie in einer Gruppe von 3. und 4. (HarmoS-)Klassen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler während dem Mathematik-Unterricht (Zahlen und Subtrahieren) handeln, sei es im Dialog oder in ihren Interaktionen. Das Konzept des differenzierenden didaktischen Vertrags ermöglicht eine Analyse der Führungsart der Lehrpersonen sowie der verschiedenen Interaktionsarten. Speziell untersucht werden die Gliederung des Unterrichts mit der ganzen Klasse, der Zusammenhang zwischen dieser Gliederung und der Betreuung von Einzelschülerinnen und -schülern im Rahmen dieses Unterrichts sowie die Folgen für das tatsächliche Lernen der betroffenen Schülerinnen und Schüler.

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Veröffentlicht

2018-09-26

Zitationsvorschlag

Leutenegger, F. and Quilio, S. (2018) “Heterogenität und differentielle Erwartungen: Eine Annäherung mittels einer vergleichenden Didaktik”, Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 35(1), pp. 147–166. doi:10.24452/sjer.35.1.4906.