«Turnlehrer» ausbilden oder die Sportwissenschaften fördern? Die «Grundausbildung» von Sportlehrpersonen in der Schweiz zwischen Föderalismus, Universitarisierung und «Sportivisation» (1972-1995)
DOI:
https://doi.org/10.24452/sjer.45.2.2Schlagwörter:
Sportwissenschaften; Universität; Schweiz; Bundesstaat; SportunterrichtAbstract
Im Rahmen dieses Beitrags ist das Ziel die Strukturierung der Ausbildungen für Sportlehrpersonen in den Jahrzehnten vor der Einrichtung der Pädagogischen Hochschulen zu analysieren, zwischen den ersten Dynamiken der Universitarisierung der Sportwissenschaften und einer sich beschleunigenden «Sportivisation», in einem einzigartigen politischen Rahmen, mit einem Fach – Bewegungs- und Sportunterricht -, bei dem ein Teil der Governance auf Bundesebene erfolgt, in einem Land, in dem die Schule kantonal ist. Der zeitliche Rahmen unserer Untersuchung beginnt 1972 mit der Inkraftsetzung des ersten Bundesgesetzes über die Förderung von Turnen und Sport und reicht bis zur Jahrtausendwende hin, als das Bundesgesetz über die Fachhochschulen (FHS) in Kraft trat.
Downloads
Downloads
Veröffentlicht
Ausgabe
Rubrik
Lizenz
Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.