"Géoscola" oder die kurze Geschichte der Implementierung eines territorialen Geoportals als Hilfsmittel für die Verwaltung der öffentlichen Schulen

Autor/innen

  • Jacques Michelet Université de Genève
  • Danièle Périsset Haute école pédagogique du Valais

DOI:

https://doi.org/10.24452/sjer.44.2.7

Schlagwörter:

Steuerung; öffentliche Schule; Geoportal; Entscheidungshilfe; Schulstatistik

Abstract

Die Plattform Géoscola entstand aus dem Bedarf an einem effizienten Instrument zur Steuerung und Entscheidungshilfe der öffentlichen Schule im Kanton Wallis. Ihre Entstehung beruht auf einem Ansatz zwischen Erziehungswissenschaften und Geografie. Die Informationen über die Struktur des Bildungssystems bauen auf den administrativen Unterteilungen der Schulen mit einer territorialen Perspektive auf, und zwar dank der Anpassung des Geoportals "Géoclip Air", konzipiert und verwendet von den geostatistischen Instituten. Der Artikel schildert das technische und menschliche Abenteuer, das dieses Projekt darstellte. Er analysiert auch den mit verschiedenen institutionellen Akteuren eingeleiteten Prozess, der die Berücksichtigung sensibler administrativer, politischer und ethischer Implikationen und Anforderungen erfordert.

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Veröffentlicht

2022-09-12

Ausgabe

Rubrik

Varia

Zitationsvorschlag

Michelet, J. and Périsset, D. (2022) “‘Géoscola’ oder die kurze Geschichte der Implementierung eines territorialen Geoportals als Hilfsmittel für die Verwaltung der öffentlichen Schulen”, Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 44(2), pp. 250–263. doi:10.24452/sjer.44.2.7.