Zusammentreffen zum Schreiben in Präsenz und Online: Vergleich zweier Mechanismen zur Professionalisierung von Doktorand*innen
DOI:
https://doi.org/10.24452/sjer.48.1.7Schlagwörter:
Professionalisierung; Doktorat; akademische Schreibgruppen; Unterstützungsmechanismus; ForscherAbstract
Im Rahmen ihrer Ausbildung professionalisieren sich Doktorand:innen durch die Entwicklung transversaler Kompetenzen (Durette et al., 2012). Da sie in erster Linie für die Forschung ausgebildet werden, müssen sie die anderen Aspekte des Forscherberufs auf informelle Weise entwickeln. Ausserhalb des universitären Rahmens erweisen sich Begleitmassnahmen als wirksam für die Professionalisierung. Basierend auf Alberos (2010a, 2010b) theoretischem Rahmen beschreibt dieser Artikel die idealen, funktionalen Referenz- und Erfahrungsdimensionen zweier Massnahmen: Schreibcafés (persönlich) und Schreibplattformen (remote). Die Ergebnisse aus zwei separaten Studien dienen dazu, die Absichten jeder Massnahme zu bewerten und studentische Initiativen vorzuschlagen, die institutionelle Massnahmen ergänzen.
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