Der berufsbezogene Doktorgrad in Pädagogik: zwischen Selbstfindung und Karrierewechsel

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.24452/sjer.48.1.3

Schlagwörter:

Doktorat; berufliche Bildung und Ausbildung; berufliche Identität; berufliche Weiterentwicklung; Karriere

Abstract

Heute gibt es neben dem PhD noch andere Wege, die sowohl die akademische als auch die berufliche Weiterentwicklung fördern. An der Universität Sherbrooke ist einer davon der berufsbegleitende Doktor in Erziehungswissenschaften. Er richtet sich an Berufstätige und vermittelt ihnen konzeptionelle und methodische Grundlagen, damit sie in einem sich ständig wandelnden Umfeld reflektiert und kritisch handeln können. Anhand von sechs halbstrukturierten Interviews zeigen wir auf, wie bestimmte Aktivitäten des Programms sowie die Kohorte und die „zweigleisige” Betreuung Hebel für die Entwicklung von beruflichem Wissen, aber auch für die Transformation der beruflichen und sogar persönlichen Identität der in der Ausbildung engagierten Personen sind.

Downloads

Download-Daten sind nocht nicht verfügbar.

Autor/innen-Biografie

  • Christelle Lison, Université de Sherbrooke

    Christelle Lison est professeure titulaire à la Faculté d’éducation de l’Université de Sherbrooke (Québec). Spécialisée en enseignement supérieur, elle s’intéresse au développement professionnel des personnels de l’enseignement supérieur notamment à travers la démarche de Scholarship of Teaching and Learning et aux innovations pédagonumériques. Elle est actuellement présidente de l’Association internationale de pédagogie universitaire et rédactrice de la Revue internationale de pédagogie de l’enseignement supérieur.

    Université de Sherbrooke, Faculté d’éducation, 2500, Boulevard de l’Université, Sherbrooke (QC), J1K 2R1, Canada

    Courriel: christelle.lison@usherbrooke.ca

Veröffentlicht

2026-05-29

Zitationsvorschlag

Lison, C. (2026) “Der berufsbezogene Doktorgrad in Pädagogik: zwischen Selbstfindung und Karrierewechsel”, Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 48(1), pp. 18–29. doi:10.24452/sjer.48.1.3.