Wer selektioniert sich in die Ausbildung zur Sekundarlehrperson? Studienwahl vor dem Hintergrund sozialer Herkunft, pädagogischer Interessen und fachlicher Orientierung

Autor/innen

  • Andrea Keck Frei
  • Simone Berweger
  • Stefan Denzler
  • Christine Bieri Buschor
  • Christa Kappler

DOI:

https://doi.org/10.24452/sjer.34.3.4892

Schlagwörter:

Studienwahl, Lehramtsstudium, Sekundarstufe I, Selbstselektion und Motivation für den Lehrberuf

Abstract

Dieser Beitrag geht der Frage nach, wer sich in Lehramtsstudiengänge selektioniert und ob Unterschiede zwischen angehenden Lehrpersonen der Primarstufe und der Sekundarstufe I festgestellt werden können. Dabei zeigt sich zum einen, dass sich Interessenten und Interessentinnen für Lehramtsstudiengänge in Bezug auf die soziale Herkunft, die Leistung (Deutschnote) und ihre Zeitpräferenz von den übrigen Maturanden und Maturandinnen unterscheiden. Zum anderen erweisen sich angehende Lehrpersonen der Sekundarstufe I als stärker fachorientiert und weniger pädagogisch interessiert als angehende Lehrpersonen der Primarstufe.

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Veröffentlicht

2018-09-26

Zitationsvorschlag

Keck Frei, A. (2018) “Wer selektioniert sich in die Ausbildung zur Sekundarlehrperson? Studienwahl vor dem Hintergrund sozialer Herkunft, pädagogischer Interessen und fachlicher Orientierung”, Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 34(3), pp. 483–500. doi:10.24452/sjer.34.3.4892.