Sprachsensibler Geschichtsunterricht als Professionalisierungsaufgabe

Autor/innen

  • Saskia Handro
  • Vanessa Kilimann Westfälische Wilhelms-Universität Münster

DOI:

https://doi.org/10.24452/sjer.42.3.10

Schlagwörter:

Sprachsensibler Geschichtsunterricht; Leseförderung; Lehrkräfteprofessionalisierung; professionelle Überzeugungen; reflektierte Praxiserfahrungen

Abstract

Sprachsensibler Geschichtsunterricht ist ein Konzept zur heterogenitätssensiblen Förderung historischer Kompetenzen. Seine Umsetzung erfordert, dass Lehrkräfte sprachliche Problemlagen historischen Lernens kennen, sprachsensible Förderstrategien fachspezifisch profilieren und deren Einsatz auch als lernwirksam betrachten. Fächerübergreifende Aus- und Fortbildungsangebote zum Sprachsensiblen Unterricht sollten daher durch fachdidaktische Professionalisierungsangebote ergänzt werden. Der folgende Beitrag begründet diese Notwendigkeit und stellt ein sprachsensibles Professionalisierungsprojekt zur Leseförderung im Geschichtsunterricht (ProLeGu) sowie erste Befunde der empirischen Begleitforschung vor.

Downloads

Download-Daten sind nocht nicht verfügbar.

Downloads

Veröffentlicht

2020-12-23

Zitationsvorschlag

Handro, S. and Kilimann, V. (2020) “Sprachsensibler Geschichtsunterricht als Professionalisierungsaufgabe”, Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 42(3), pp. 656–668. doi:10.24452/sjer.42.3.10.