Mittelalterliche Literatur im Französischunterricht lesen: eine Utopie ?

Autor/innen

  • Gaëlle Burg

DOI:

https://doi.org/10.24452/sjer.43.1.10

Schlagwörter:

Literaturdidaktik; mittelalterliche Literatur; globaler Ansatz; interaktives Lesen; Mehrsprachigkeit

Abstract

Die Literatur, die traditionell im Rahmen der Sekundar- und Hochschulbildung des Französischen als Fremdsprache verwendet wird, stammt am häufigsten aus der Literatur des 19., 20. und 21. Jahrhunderts und seltener aus den Werken des 16., 17. und 18. Jahrhunderts. Aber was ist mit älteren Texten aus dem Mittelalter? Die Daten zeigen, dass sie bisher völlig ignoriert werden. Unser Artikel möchte das Interesse am Unterrichten mittelalterlicher Literatur im Unterricht „Französisch als Fremdsprache“ wecken und Lehrer dabei unterstützen. Ein Ziel ist, effektive Instruktionen für Lernaktivitäten bereitzustellen, die es den Lernenden ermöglichen, Schwierigkeiten beim Lesen von Originalliteratur zu überwinden. Zu diesem Zweck verwenden wir in unserem Ansatz die Methoden des «approche globale des textes écrits» (Moirand) und der «lecture interactive» (Cicurel).

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Veröffentlicht

2021-04-14

Zitationsvorschlag

Burg, G. (2021) “Mittelalterliche Literatur im Französischunterricht lesen: eine Utopie ?”, Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 43(1), pp. 129–138. doi:10.24452/sjer.43.1.10.