Pädagogische Fotokopien: ein Werkzeug für die Lehrpraxis zur Angleichung der Lehrinhalte an die Lese- und Schreibfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler
DOI:
https://doi.org/10.24452/sjer.42.1.10Schlagwörter:
Fotokopie, Arbeitsblätter, Lehrer, Gymnasium, ICT, qualitativ, FrankreichAbstract
Eine Analyse der Aussagen von 46 Lehrer/-innen aus Gymnasien und Fachschulen weist darauf hin, dass diese die Erstellung von Fotokopien als eine Möglichkeit der Anpassung der Lehrinhalte an die Lese- und Schreibfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler betrachten . Die Lese- und Schreibfähigkeiten der Schüler/-innen sind für die Unterrichtsmethoden der Lehrer/-innen und die Art der Fotokopien ausschlaggebend. In Abhängigkeit von der Einschätzung der Lehrer/innen über die Lese- und Schreibfähigkeiten ihrer Schüler/-innen, entwerfen sie unterschiedliche Dokumente, die dieser Einschätzung entsprechen. Wenn die Schüler/-innen gute Leser sind, werden diese Aspekte vernachlässigt und die Gestaltung des Unterrichts sowie das Design der Arbeitsblätter konzentriert sich hauptsächlich auf die Inhalte.
