Das Forschungsdoktorat im Bildungsbereich in Italien: Szenarien, Transformationen, Perspektiven
DOI:
https://doi.org/10.24452/sjer.48.1.8Schlagwörter:
Forschungsdoktorat; Professionalisierung; empirische Forschung; Ausbildung; Arbeitsmarktfähigkeit.Abstract
In den letzten Jahren haben die Erfordernisse der Wissensökonomie und die globalen Veränderungen in der Hochschulbildung die Doktorandenausbildung Italiens erheblich verändert. Das „traditionelle“, monodisziplinäre Modell, das auf die Ausbildung weniger, zukünftiger Forschender abzielte, die mithilfe von Lehrenden lernten, wurde zu einem „moderneren“, mit der Produktions- und Dienstleistungswelt verbundenen, interdisziplinären Modell, das sich an mehr Kandidaten/Kandidatinnen richtet und sich auf Beschäftigungsfähigkeit konzentriert, auch in nicht-akademischen Bereichen. Die Analyse der 62 Doktorate im Bildungsbereich zeigt ein weiterhin heterogenes Bild: Die Professionalisierung wird immer wichtiger, jedoch sind die Strategien, diese zu verfolgen, unterschiedlich ausgeprägt und lückenhaft.
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